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1970-1972    Studium der Psychologie und der slawischen Phi­lologie an der Eberhard Karls-Universität Tübingen.
1972            Vordiplom für Psychologie an der Universität  Tübingen in Psychologie.
1972-1974    Fortsetzung des Studiums der Psychologie und der slawischen Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in Mün­chen.
1973            Beginn der Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Psychologische Abteilung, München, c/o Professor Dr. Dr. J. C. Brengelmann.
1974            Diplom-Prüfung im Fach Psychologie an der Universi­tät München. Fortsetzung der Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Psy­chologische Abteilung.
1976            Beginn der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sportpsychologie der Technischen Universität München c/o Professor Dr. G. Bäumler. Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt “Untersuchungen über psy­cho­­motorische und psychovegetative Störungen bei der Bedienung und Führung von Flugzeugen, ihre Entstehung während der Ausbildung zum Flugzeugführer bzw. Kampfbeobachter sowie Entwicklung von Lern- und Verhaltensmodifikationstechniken zur Prävention bzw. Beseitigung der­artiger Störungen."
1980-1982    Lehrauftrag am Sportwissenschaftlichen Institut der Universität Augsburg mit dem Thema: "Grundlagen der Sportpsychologie und Sportpädagogik".
1981            Ausscheiden aus dem Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München. Beginn der Tätigkeit in freier Praxis mit der ambulanten Nachbetreuung psychiatrischer Patienten, Durchführung spezieller verhaltenstherapeutischer Pro­gramme (Stressimmunisierung, Schmerz- und Krankheitsbewältigung) in der ambulanten Versorgung chronisch Kranker (Krebs- und Rheuma-Pati­enten, Parkinson- und Multiple Sklerose-Kranke) und psychisch Kranker.
1980-1984    Lehrauftrag für Gesprächsführung verhaltensgestörter Kinder an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Sonderpädagogik, in Gesprächsfüh­rung bei verhaltensgestörten Kindern c/o Professor Dr. Speck.
1984            Zulassung als nicht-ärztliche Verhaltenstherapeutin bei der KV Bayern (Ausbildung: Max-Planck-Institut für Psychiatrie und Technische Universität München).
1986            Beginn der Durchführung von Fort- und Weiterbildungsveran­staltungen für Arbeitstherapeuten, Sozialarbeiter und Diplom-Psycholo­gen in klinisch-therapeutischen Verfahren für das IFT Institut für Thera­pieforschung München und für die PROP Alternative e.V. Aiglsdorf. Durchführung von Trainingsseminaren zur All­tagsbewältigung von Patienten mit Parkinson-Erkrankung am Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Abteilung für Sozialpsychologie (gefördert durch die Stadt München, Abt. Sozialreferat), Professor Dr. J. H. Ellgring.
1990            Lehrauftrag für das Thema “Frauenspezifische Fragestellungen in der klini­schen Psychologie” am Institut für Psychologie der FU Berlin.
1990            Ausbildungskurse “Verhaltenstherapie in Gruppen” beim Insti­tut für Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin Bad Dür­heim/Donau­eschingen/Konstanz (IVT) sowie Dozentin für Verhaltenstherapie an verschiedenen Instituten.
1991            Zulassung als Supervisorin und Ausbilderin in Verhaltenstherapie für Psychologen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern.
1992            Ausbildungskurse “Kognitive Verhaltenstherapie” beim Verein zur Förderung der klinischen Verhaltenstherapie, München (VFKV) und Dozentin sowie Supervisorin in Verhaltenstherapie.
1992            Zulassung als Supervisorin und Ausbilderin für Ärzte in Verhaltenstherapie bei der Bayerischen Landesärztekammer.
1999            Supervisorin und Dozentin bei den bayerischen Verhaltenstherapie- Instituten und bei der Regierung von Oberbayern.
seit 2003      Berechtigung zur Führung einer Lehrpraxis durch die Regierung von Oberbayern.